Rechtsanwaltskanzlei Hein 03338/7068851
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Verwaltungsrecht:

 

Kopmpetenzzuständigkeit: Rechtsanwalt Frese

 

Das Verwaltungsrecht bildete bereits während meiner Ausbildung als Referendar beim Regierungspräsidenten Düsseldorf und den Verwaltungsgerichten Düsseldorf und Gelsenkirchen einen Schwerpunkt meines Interesses. Zudem bin ich Sohn eines städtischen Verwaltungsbeamten und war lange Zeit in der Kommunalpolitik als Ratsmitglied in Schwelm, Stadtverordneter in Templin und Mitglied des Kreistages Uckermark tätig.  Eine gewisse Affinität zu Verwaltung und Verwaltungsrecht durchzieht also mein gesamtes bisheriges Leben.

 

Selbstverständlich übernehme ich daher auch Mandate auf allen Feldern des Verwaltungsrechts. Gleich ob es um eine Baugenehmigung, die Erteilung eines Waffenscheines, öffentlich-rechtliche Abgaben und Beiträge verschiedenster Art , Ordnungsverfügungen oder sonstige Verwaltungsakte geht.

 

Ich prüfe schnell und zuverlässig, ob Sie mit Ihrem Anliegen eine Chance haben oder ob die betreffende Behörde – was ja auch vorkommt – mit ihrer Auffassung Recht hat.

 

Denn die Rechtmäßigkeit von Verwaltungshandeln ist für den rechtsunkundigen Bürger nicht immer leicht zu beurteilen. Oft sind selbst eindeutig zutreffende Rechtspositionen für den Bürger nur schwer verständlich oder für sein Gerechtigkeitsempfinden nicht nachvollziehbar. Auf der anderen Seite unterlaufen Verwaltungsbehörden nicht selten haarsträubende Fehler, die man kaum für möglich halten möchte.

 

Nur kompetenter Rechtsrat hilft hier, aussichtslose Widerspruchsverfahren und Prozesse zu vermeiden oder voreilig unrechtmäßiges Verwaltungshandeln widerspruchslos hinzunehmen.

 

Wichtig ist im Verwaltungsrecht die Beachtung von Fristen und Formen. Die formlose, zu DDR-Zeiten so beliebte “Eingabe“ hat seit 20 Jahren ausgedient. Nur die Dienstaufsichtsbeschwerde ist form-. frist- und leider zumeist auch zwecklos.

 

Wenn Sie ein Schreiben der Verwaltung bekommen, mit dessen Inhalt Sie nicht einverstanden sind, holen Sie daher möglichst zügig anwaltlichen Rat ein, damit eventuelle Fristen in jedem Fall gewahrt werden können.

 


 

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© Sabine Hein und Thomas Frese 2017