Rechtsanwaltskanzlei Hein 03338/7068851
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Verkehrsrecht:

 

Kompetenzzuständigkeit: Rechtsanwalt Frese

 

Zum Straßenverkehrsrecht gehören zum einen das Straßenverkehrszivilrecht, d.h. die aus einem Verkehrsunfall resultierenden zivilrechtlichen Ansprüche (Schadenersatz, Nutzungsausfall, Schmerzensgeld etc.), zum anderen das Straßenverkehrsstrafrecht, d.h. die Verteidigung in Straf- und Bußgeldverfahren wegen des Vorwurfs verbotswidrigen Verhaltens im Straßenverkehr.

 

Hinzu kommen noch verwaltungsrechtliche Streitigkeiten , z.B. wegen einer Entziehung der Fahrerlaubnis.

 

Wie ich aus meiner bisherigen Praxis seit 1995 weiß, versuchen viele Opfer von Verkehrsunfällen zunächst, den Schaden selbst zu regulieren, was von den Haftpflichtversicherern in deren Interesse gern gesehen und gefördert wird. Hierbei vergeht oft viel Zeit und es werden Fehler gemacht, beispielweise Beweismittel vernichtet oder der Schaden unzureichend dokumentiert. Oft werden bestimmte Schadenersatzpositionen aus Unkenntnis überhaupt nicht geltend gemacht.

 

Nehmen Sie besser sofort nach dem Unfall anwaltliche Hilfe in Anspruch. Der Anwalt verfügt über professionelle Erfahrung, genau wie die Versicherungsmitarbeiter auf der Gegenseite und ist den meisten von diesen aufgrund seiner Ausbildung in juristischer Hinsicht überlegen. Der Anwalt kann zwar keine Wunder bewirken, aber Verzögerungs- und Hinhaltetaktiken von Versicherungen schon im Ansatz unterbinden und darauf achten, das alle Schadenspositionen auch geltend gemacht werden.

 

Hüten Sie sich vor der Schadensregulierung durch Kfz-Werkstätten und andere nicht hinreichend qualifizierte Anbieter. Die ist zwar nach dem Wegfall des Rechtsberatungsgesetzes leider nicht mehr unzulässig, aber nach wie vor zumeist nicht im Interesse des Geschädigten, da die Werkstätten nur die Deckung ihrer Reparaturkosten, nicht aber das finanzielle Gesamtinteresse des Geschädigten im Auge haben und auch nicht über die erforderlichen Rechtskenntnisse verfügen.

 

Oft ist die anwaltliche Hilfe für Sie letztlich kostenlos: Wenn Ihre Ansprüche berechtigt sind, muß die gegnerische Versicherung Ihre Anwaltskosten tragen. In diesem Fall müssen Sie auch dann keinen Cent bezahlen, wenn Sie nicht rechtsschutzversichert sind.

 

 

Bei Bußgeld- und Strafverfahren, sowie Entziehung der Fahrerlaubnis sollten Sie ohnehin umgehend anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen um schwerwiegende Nachteile zu vermeiden. Wichtig ist es insbesondere, sich keinesfalls ohne vorherige anwaltliche Beratung zum Tatvorwurf zu äußern. Weitere Tipps zu diesem Thema finden Sie auch unter der Rubrik „Strafrecht“.

 

 

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© Sabine Hein und Thomas Frese 2017